Alexander1
Schlampenlichter

Schlampenlichter

Liebe Schlampenlichter-Gemeinde, Fans, Familie und Freunde,

wir wollen Euch heute mit Stolz ein Interview präsentieren, das wir mit unserem 1. Vorstand Alexander Becker geführt haben!

Das ist das erste Interview von vielen, denn in den kommenden Wochen und Monaten möchten wir Euch natürlich ALLE Schlampenlichter gebührend vorstellen.

Wir möchten Euch (vor allem in diesen Zeiten) Teil haben lassen an unseren Gedanken, Wünschen, Zielen, an unserer positiven Energie… eben an UNS! …und vielleicht auch ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern 😉…

Nun lehnt Euch entspannt zurück, nehmt noch einen Schluck Prosecco und habt viel Freude beim Lesen und „Kennenlernen“ unseres 1. Vorstandes:

 

Frage: Alexander, was hat Dich dazu bewogen ein Teil der Schlampenlichter werden zu wollen?

„Tatsächlich war das Stück Alwin und die Wunderschlampe ein Schlüsselmoment für mich nach 10 Jahren „Abstinenz“ wieder mit dabei sein zu wollen. Schon in meiner Kindheit hatte ich immer das Bedürfnis auf der Bühne zu stehen! Außerdem finde ich es wichtig in der Community ein Zeichen zu setzen! Und dafür ist die Theaterbühne einfach perfekt geeignet! Hier kann man auch mal Dinge sagen oder Themen ansprechen, die man im realen Leben so womöglich nicht unbedingt sagen würde. Man kann auf der Bühne etwas ausleben, eine Rolle überspitzen, mit Charakteren spielen, eine Botschaft senden und vor allem: Den Menschen etwas mitgeben…“

Frage: Was bedeutet es für Dich ein Schlampenlicht zu sein?

„Es bedeutet viel für mich Teil daran zu haben diese wunderbare Gruppe gemeinsam in eine Richtung zu lenken. Nicht nur als Schreiberling oder auf der Bühne… vor allem als Vorstand. Die Schlampenlichter sind ein Teil von mir und nehmen einen großen Platz in meinem Leben ein. Sie „gehören zu mir“. Das bringt auch eine große Verantwortung mit sich, der ich mir sehr bewusst bin und die ich nur zu gerne trage.  Es kostet viel Zeit… auch „geistige“ Zeit. Umso wichtiger und schöner ist es, wenn der Partner das alles mit trägt… was er tut!“

Frage: Wo siehts Du in Zeiten von Corona als Vorstand dennoch Chancen für die Schlampenlichter?

„Die Chancen liegen auf der Hand! Wenn wir schon nicht „persönliche“ Präsenz zeigen können/ dürfen, dann wollen wir das vermehrt im Internet und den Sozialen Medien tun! Wir werden neue Wege in der Community, mit der Community gehen! Zu viel verraten kann und will ich noch nicht, aber unsere Fans werden die ersten sein, die erfahren, was wir vorhaben und für die kommenden Monate planen!“

Frage: Alexander, wo siehst Du die Schlampenlichter in 5 Jahren und was wünschst Du Dir für den Verein?

„Ich wünsche mir eine „verjüngte Truppe“, wenn man das so sagen darf 😉 Ich möchte Verantwortung auch auf die jüngeren, neueren Mitglieder übertagen. Und natürlich möchte ich gemeinsam mit allen Mitgliedern unseren geplanten Weg konstant weiter gehen. Ich finde es so wichtig in der Community und mit der Community diverse Themen immer wieder anzusprechen und Menschen auf einiges aufmerksam zu machen! Das Thema schwul, gleichgeschlechtliche Partnerschaft, etc. darf NIE leise werden! Auch aus diesem Grund wollen wir mehr sichtbar werden… und wo könnten wir das aktuell besser als in den Sozialen Medien?“

Frage: Die letzten Tage vor einer Premiere… was tust Du?

„Ich übernehme unglaublich viel von meiner Rolle in mein Privatleben! Songs, Texte, Bewegungen, Mimik, Gestik… manchmal vielleicht auch zum Leidwesen meines Partners *lacht*!  Und natürlich bin ich aufgeregt. Als Kapitän in Tod auf der Pegnitz war ich besonders nervös! Der erste Auftritt war ganz schlimm!“

Frage: Deine persönlichen Worte an die Fangemeinde und das Publikum?

„Ich wünsche mir von Herzen, dass ihr uns weiterhin treu bleibt und den Weg und die Entwicklung der Schlampenlichter weiterverfolgt. Gebt uns Ideen!! Skurrile, lustige Geschichten aus dem Leben! Das ist ein gutes Schlusswort: Lebt!!! Das Leben ist BUNT und es soll BUNT bleiben!“

Alexander, vielen Dank für Deine Zeit, Deine Offenheit, Deine positive Einstellung und Dein unermüdliches Engagement. Es hat sehr viel Freude gemacht Dich zu interviewen!